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Warum ich BabyTracker gebaut habe — und warum es jetzt für alle da ist

Warum ich BabyTracker gebaut habe — und warum es jetzt für alle da ist

Als unser Baby zur Welt kam, war ich überzeugt: Es gibt bestimmt eine App, die alles kann. Eine, die den Alltag mit einem Neugeborenen wirklich abbildet — Mahlzeiten, Schlaf, Windeln, Gesundheit, Impfungen, Entwicklung. Alles an einem Ort, übersichtlich, mit sinnvollen Auswertungen.

Ich habe viele ausprobiert. Keine hat mich wirklich überzeugt.

Das Problem mit den anderen Apps

Die meisten Baby-Tracking-Apps sind entweder zu simpel oder zu unübersichtlich. Entweder kann man nur Flasche und Windel erfassen — oder man verliert sich in einem Wirrwarr aus Menüs und Einstellungen. Was mir durchgehend gefehlt hat:

  • Ein zentraler Ort für wirklich alles: Mahlzeiten, Nahrungsmittel-Tracking, Schlaf, Gewicht, Impfungen, Meilensteine, Notizen
  • Saubere Auswertungen, die mir tatsächlich etwas sagen — nicht nur rohe Zahlen, sondern Zusammenhänge
  • Nahrungsmittel-Tracking, das mir zeigt, was mein Kind in der Beikostphase schon alles probiert hat
  • Einfaches Teilen — mit meiner Partnerin, aber auch mit Grosseltern oder der Kita. Alle sollen sehen können, was gerade läuft, ohne Umwege

Dann kam die Idee

Ich beschäftige mich beruflich und privat intensiv damit, was heute mit KI möglich ist. Grosse Sprachmodelle wie Claude von Anthropic haben sich in den letzten Jahren so rasant entwickelt, dass man damit in kurzer Zeit Dinge bauen kann, die früher Monate oder ein ganzes Team gebraucht hätten.

Also habe ich einfach angefangen.

Nicht mit dem Plan, ein Startup zu gründen. Sondern mit dem konkreten Ziel: eine App bauen, die meine Bedürfnisse als Elternteil erfüllt.

Vom Privatprojekt zur App für alle

BabyTracker ist in meiner Freizeit entstanden — Abend für Abend, oft während das Baby geschlafen hat. Ich habe die App zuerst für mich genutzt, dann meiner Partnerin gezeigt, dann ein paar Freunden, die ebenfalls Kinder haben.

Die Rückmeldungen waren gut. Sehr gut sogar. Und irgendwann merkte ich: Vielleicht ist das nicht nur etwas für mich.

Heute öffne ich BabyTracker für alle, die einen Mehrwert darin sehen. Keine grosse Marketingkampagne, kein Risikokapital, keine aufgeblasenen Versprechen. Nur eine App, die aus einem echten Bedürfnis entstanden ist — und die ich mit echten Nutzern gemeinsam weiterentwickeln möchte.

Was BabyTracker heute kann

  • 12 Erfassungstypen: Mahlzeiten, Flasche, Stillen, Windeln, Schlaf, Gesundheit, Temperatur, Impfungen, Meilensteine, Medikamente, Notizen, Aufgaben
  • Nahrungsmittel-Tracking: Über 100 empfohlene Lebensmittel im ersten Jahr — sieh auf einen Blick, was dein Kind schon probiert hat
  • Auswertungen: Schlafkurven, Ernährungsübersicht, Gewichtsentwicklung mit WHO-Vergleich, Impfstatus
  • Familien-Sharing: Partnerin, Grosseltern, Kita — alle mit Zugriff, alle auf dem gleichen Stand
  • Kalender-Export: Alle Einträge als iPhone-Kalender abonnieren
  • Spracherkennung: Eintrag per Sprache erfassen, KI wandelt es in strukturierte Daten um

Ich freue mich über Rückmeldungen

BabyTracker ist ein Hobby-Projekt mit ernstem Anspruch. Ich nutze die App selbst täglich und entwickle sie kontinuierlich weiter — basierend auf meinen eigenen Erfahrungen und dem Feedback der Nutzer.

Wenn du die App ausprobierst und etwas vermisst, etwas nicht funktioniert oder du einfach sagen möchtest, was dir gefällt: Ich freue mich wirklich über jede Rückmeldung. Das ist kein Automatismus — da liest und antwortet ein Mensch.

Danke, dass du dabei bist.

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